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„Ich hab Rücken“ – was dagegen hilft

15. März 2021

Der Rücken ist die Problemzone Nummer eins der Deutschen. Kein Wunder. Schließlich ist die Wirbelsäule das am meisten strapazierte Körperteil. Dazu trägt unser moderner Lebensstil wesentlich bei. Doch was können Rückengeplagte tun?

Bandscheibenvorfälle, Hexenschuss, Ischias – die Ursachen für Rückenschmerzen sind vielfältig und oft nur schwer auszumachen. Es gibt nicht die eine Ursache. So können im Laufe eines Lebens unterschiedliche Verschleißerscheinungen und Verspannungen auftreten. Manchmal sind Rückenschmerzen auch Begleitsymptome von anderen Beschwerden. Häufig muten wir unserem Körper aber mit zu wenig Bewegung, Übergewicht und Stress zu viel zu. So sind Schmerzen im Kreuz gewissermaßen vorprogrammiert.

Bewegen, bewegen, bewegen

An sich ist unser Rücken mit seinen unzähligen Muskeln, Sehnen, Bänder, Bandscheiben und Wirbelknochen stabil und flexibel zugleich. Was er braucht, ist viel Bewegung und Belastung. Wird er unterfordert, verkümmern Teile unseres Halteapparates. Die Folge: lästige Rückenschmerzen. Deshalb gilt: jede Gelegenheit zur Bewegung nutzen. Wie wäre es mit Treppen steigen statt Aufzug? Mit Fahrrad fahren statt Auto? Mit Sport, der unsere Gelenke in Schwung bringt? Und einer ausgewogenen Ernährung, die unseren Körper in Form halten?

Falsche Bewegungen gibt es nicht

Früher hielt man Ruhe und Schonung für den richtigen Weg im Umgang mit Rückenschmerzen. Heute hingegen setzen Ärzte und Therapeuten darauf, die Wirbelsäule vielfältig zu bewegen. So schwer es sicher bei anhaltenden Schmerzen fällt, durchbrechen Sie den Schmerzkreislauf. Nutzen Sie am besten alle Angebote, die Ihnen helfen, die muskulären Verspannungen zu lösen und sich wieder mehr zu bewegen. Wenn starke Schmerzen jedoch auch nach drei Tagen noch andauern, sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen.

Unsere Empfehlung für sie

In dem oben Aufgeführten Beitrag wird auf die Wichtigkeit eines aktiven Bewegungstrainings eingegangen, darüber hinaus können wir Ihnen auch noch physikalische z.B. die Anwendung von Wärme, medizinische z.B. Schmerzöle wie das Aconit Öl oder auch eine zusätzliche Therapie mit Nahrungsergänzungsmitteln z.B. Keltican empfehlen, dazu beraten wir sie natürlich gerne. 
 

Weitere Tipps finden Sie unter:
Schmerztagebuch 
Oder zu Bewegungsangeboten vor Ort.